Zum Nach Denken






"Wenn Du Dein Herz nicht hart werden lässt, wenn Du Deinen Mitmenschen kleine Freundlichkeiten erweist, werden sie Dir mit Zuneigung antworten. Sie werden Dir freundliche Gedanken schenken. Je mehr Menschen Du hilfst, desto mehr dieser guten Gedanken werden auf Dich gerichtet sein. Dass Menschen Dir wohlgesinnt sind, ist mehr wert als Reichtum."

(Henry Old Coyote)





Das Tier...
In mir, es handelt.. sagst Du oft"!
Doch Du meinst ,
des Menschen Grausamkeit..!
Denn kein Tier..
würde aus Rache Handeln,
Jagen oder Töten...
Denn es fehlt der Sinn darin.!
Überlege mal..
und Denke nach ...
,,Wie Handelt mein Tier in mir..?"

Dann vielleicht ,
werden wir eines Tages..
Gemeinsam Jagen ..











Wer kämpft kann verlieren,

wer nicht kämpft hat schon verloren.




Vergessen

Auf der Suche zum Glück,
blickt ein Wolf nie zurück.
Sein Ziel hat er stets vor Augen
und sein Instinkt kann ihm auch keiner rauben.
Sein Geschick und seine Macht,
sein Stolz, der nie verblasst.
Sein Mut und sein Wille,
sein Geheul erfüllt die Stille.
Drum, Wolf, vergesse nie was du bist,
weil vergessen nicht dein Schicksal ist.



So vielfältig sind die Wunder der Schöpfung, dass diese Schönheit niemals enden wird. Die Schöpfung ist hier. Sie ist genau jetzt in Dir, ist es immer schon gewesen. Die Welt ist ein Wunder. Die Welt ist Magie. Die Welt ist Liebe. Und sie ist hier, jetzt.

(Dankgebet der Irokosen Indianer)







DER EINSAME WOLF


Umgeben von anderen und doch ganz allein.
Die Tränen verborgen, keiner kennt seine Pein.
Getrieben von Sehnsucht, die niemand stillt.
Die Leere im Herzen, die niemand füllt.

Träumend von Liebe, Unterwerfung und Macht,
so streift der Wolf allein durch die Nacht.

Die Seele zerrissen von tiefem Schmerz.
Aus vielen Wunden blutet das Herz.
Wünsche zu äußern, schon lange er verlernt
Von Liebe und Glück so endlos entfernt.

Träumend von Liebe, Unterwerfung und Macht,
streift er alleine durch die Nacht.

Gefühle zu zeigen, er längst nicht mehr traut.
Auf niemanden - außer sich selbst- mehr baut.
die Kraft zu ertragen ihn langsam verlässt.
Die, die er liebte, besorgte den Rest.

Träumend von Liebe, Unterwerfung und Macht,
so streift er alleine durch die Nacht.















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